Welten Thron Zerschlagung #Lächeln.

 

 

 

Schiller, Friedrich von (1759-1805)

Das Ideal und das Leben

Ewigklar und spiegelrein und eben
Fließt das zephirleichte Leben
Im Olymp den Seligen dahin.
Monde wechseln und Geschlechter fliehen,
Ihrer Götterjugend Rosen blühen
Wandellos im ewigen Ruin.
Zwischen Sinnenglück und Seelenfrieden
Bleibt dem Menschen nur die bange Wahl;
Auf der Stirn des hohen Uraniden
Leuchtet ihr vermählter Strahl.

Wollt ihr schon auf Erden Göttern gleichen,
Frei sein in des Todes Reichen,
Brechet nicht von seines Gartens Frucht.
An dem Scheine mag der Blick sich weiden,
Des Genusses wandelbare Freuden
Rächet schleunig der Begierde Flucht.
Selbst der Styx, der neunfach sie umwindet,
Wehrt die Rückkehr Ceres‘ Tochter nicht,
Nach dem Apfel greift sie, und es bindet
Ewig sie des Orkus Pflicht.

Nur der Körper eignet jenen Mächten,
Die das dunkle Schicksal flechten,
Aber frei von jeder Zeitgewalt,
Die Gespielin seliger Naturen
Wandelt oben in des Lichtes Fluren,
Göttlich unter Göttern, die Gestalt.
Wollt ihr hoch auf ihren Flügeln schweben,
Werft die Angst des Irdischen von euch.
Fliehet aus dem engen, dumpfen Leben
In des Ideales Reich!

Jugendlich, von allen Erdenmalen
Frei, in der Vollendung Strahlen
Schwebet hier der Menschheit Götterbild,
Wie des Lebens schweigende Phantome
Glänzend wandeln an dem stygschen Strome,
Wie sie stand im himmlischen Gefild,
Ehe noch zum traurgen Sarkophage
Die Unsterbliche herunterstieg.
Wenn im Leben noch des Kampfes Waage
Schwankt, erscheinet hier der Sieg.

Nicht vom Kampf die Glieder zu entstricken,
Den Erschöpften zu erquicken,
Wehet hier des Sieges duftger Kranz.
Mächtig, selbst wenn eure Sehnen ruhten,
Reißt das Leben euch in seine Fluten,
Euch die Zeit in ihren Wirbeltanz.
Aber sinkt des Mutes kühner Flügel
Bei der Schranken peinlichem Gefühl,
Dann erblicket von der Schönheit Hügel
Freudig das erflogne Ziel.

Wenn es gilt, zu herrschen und zu schirmen,
Kämpfer gegen Kämpfer stürmen
Auf des Glückes, auf des Ruhmes Bahn,
Da mag Kühnheit sich an Kraft zerschlagen,
Und mit krachendem Getös die Wagen
Sich vermengen auf bestäubtem Plan.
Mut allein kann hier den Dank erringen,
Der am Ziel des Hippodromes winkt,
Nur der Starke wird das Schicksal zwingen,
Wenn der Schwächling untersinkt.

Aber der, von Klippen eingeschlossen,
Wild und schäumend sich ergossen,
Sanft und eben rinnt des Lebens Fluß
Durch der Schönheit stille Schattenlande,
Und auf seiner Wellen Silberrande
Malt Aurora sich und Hesperus.
Aufgelöst in zarter Wechselliebe,
In der Anmut freiem Bund vereint,
Ruhen hier die ausgesöhnten Triebe,
Und verschwunden ist der Feind.

Wenn, das Tote bildend zu beseelen,
Mit dem Stoff sich zu vermählen,
Tatenvoll der Genius entbrennt,
Da, da spanne sich des Fleißes Nerve,
Und beharrlich ringend unterwerfe
Der Gedanke sich das Element.
Nur dem Ernst, den keine Mühe bleichet,
Rauscht der Wahrheit tief versteckter Born,
Nur des Meißels schwerem Schlag erweichet
Sich des Marmors sprödes Korn.

Aber dringt bis in der Schönheit Sphäre,
Und im Staube bleibt die Schwere
Mit dem Stoff, den sie beherrscht, zurück.
Nicht der Masse qualvoll abgerungen,
Schlank und leicht, wie aus dem Nichts gesprungen,
Steht das Bild vor dem entzückten Blick.
Alle Zweifel, alle Kämpfe schweigen
In des Sieges hoher Sicherheit,
Ausgestoßen hat es jeden Zeugen
Menschlicher Bedürftigkeit.

Wenn ihr in der Menschheit traurger Blöße
Steht vor des Gesetzes Größe,
Wenn dem Heiligen die Schuld sich naht,
Da erblasse vor der Wahrheit Strahle
Eure Tugend, vor dem Ideale
Fliehe mutlos die beschämte Tat.
Kein Erschaffner hat dies Ziel erflogen,
Über diesen grauenvollen Schlund
Trägt kein Nachen, keiner Brücke Bogen,
Und kein Anker findet Grund.

Aber flüchtet aus der Sinne Schranken
In die Freiheit der Gedanken,
Und die Furchterscheinung ist entflohn,
Und der ewge Abgrund wird sich füllen;
Nehmt die Gottheit auf in euren Willen,
Und sie steigt von ihrem Weltenthron.
Des Gesetzes strenge Fessel bindet
Nur den Sklavensinn, der es verschmäht,
Mit des Menschen Widerstand verschwindet
Auch des Gottes Majestät.

Wenn der Menschheit Leiden euch umfangen,
Wenn Laokoon der Schlangen
Sich erwehrt mit namenlosem Schmerz,
Da empöre sich der Mensch! Es schlage
An des Himmels Wölbung seine Klage
Und zerreiße euer fühlend Herz!
Der Natur furchtbare Stimme siege,
Und der Freude Wange werde bleich,
Und der heilgen Sympathie erliege
Das Unsterbliche in euch!

Aber in den heitern Regionen,
Wo die reinen Formen wohnen,
Rauscht des Jammers trüber Sturm nicht mehr.
Hier darf Schmerz die Seele nicht durchschneiden,
Keine Träne fließt hier mehr dem Leiden,
Nur des Geistes tapfrer Gegenwehr.
Lieblich, wie der Iris Farbenfeuer
Auf der Donnerwolke duftgem Tau,
Schimmert durch der Wehmut düstern Schleier
Hier der Ruhe heitres Blau.

Tief erniedrigt zu des Feigen Knechte,
Ging in ewigem Gefechte
Einst Alcid des Lebens schwere Bahn,
Rang mit Hydern und umarmt‘ den Leuen,
Stürzte sich, die Freunde zu befreien,
Lebend in des Totenschiffers Kahn.
Alle Plagen, alle Erdenlasten
Wälzt der unversöhnten Göttin List
Auf die willgen Schultern des Verhaßten,
Bis sein Lauf geendigt ist.

Bis der Gott, des Irdischen entkleidet,
Flammend sich vom Menschen scheidet
Und des Äthers leichte Lüfte trinkt.
Froh des neuen, ungewohnten Schwebens,
Fließt er aufwärts, und des Erdenlebens
Schweres Traumbild sinkt und sinkt und sinkt.
Des Olympus Harmonien empfangen
Den Verklärten in Kronions Saal,
Und die Göttin mit den Rosenwangen
Reicht ihm lächelnd den Pokal.

über Lächeln.

 

 

M O X X O R Erfahrung mit einem neuen Freund

 

von Markus ist Fliekus

9. Juni 2019

Ein kleiner Podcast für Euch:

 

Mit meinen süßen Havaneser Hunden in der Freizeit.

 

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Menschsein kann bedeuten, Wachstum zu zu lassen. Manchmal gehört Schmerz dazu. Ich hab mich entschieden, Schmerzen in Grenzen zu halten. Schmerzfrei leben ist schöner. Daher mache ich mit meinem Moxxor weiter.

Ich bin dankbar, dass ich heute einfach mal die Ruhe geniessen konnte, die Moxxor mir geschenkt hat. Heute bin ich lässig durch den Tag. Und als ich merkte, ich darf so sein, wie ich bin, hab ich gesungen.

Halleluja!

Danach entstand dieses kleine Video:

 

Mit Moxxor im Wald

 

 

 

von Markus ist Fliekus

MOXXOR®

1. Juni 2019.

Ich bin jetzt mit den Grün-Lippenmuscheln aus Neuseeland verwandt. Ich war auch schon mal in Australien, ich weiß Bescheid:

Da unten machen die das so, einfach aus dem Stegreif. Verbindungen schaffen, und konstruktiv Erfahrungen weiter geben. Synergie!

Schwarzes Muschel Öl mit Omega-3-Fettsäuren hab ich jetzt auch in mir. Das hat aber damit zu tun, dass ich mich quasi verlobt habe mit der Grün-Lippenmuschel. Mein Trauzeuge: Moxxor

Ich produziere jetzt auch ganz viele gesunde Sachen. Gedanken, Daten und Muskelkraft, von der ich nicht wusste, dass ich sie habe.

Tagsüber bin ich trotzdem letzte Woche manchmal müde gewesen, weil mein Körper gegen eine Erkältung an gekämpft hat. Ich hab’s ja auch schon im Video unten beschrieben.

Aber ich hatte keine Gliederschmerzen, nur geringfügig Kopfschmerzen, und die Erkältung, oder vielleicht war’s auch eine Grippe, ist gar nicht erst ausgebrochen.

Es war ein bißchen anstrengend, aber ich merkte, wie Moxxor gut in mir wirkt. Stärkend und entzündungshemmend und einfach sehr hilfreich.

Bei meiner nächsten großen Reise nach Bad Hersfeld zurück nehme ich die kleinen schwarzen Kapseln wieder mit. Wenn ich sie dann auf der Raststätte auspacke, freue ich mich besonders, denn auch die Verpackung sieht sehr schick aus. Diese Verpackung! Gold & Schwarz.

Naja, das ist vielleicht nebensächlich, passt aber echt ganz gut zu meinem Ehering. Und zu meinem goldigen havaneser Hund „Utzy“. Hier sind wir zusammen:

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Ich bin dankbar, und freue mich euch weiterhin zu berichten. Ich bin mit Moxxor unterwegs.

Übrigens, da ich von meiner Jugend an immer geschwollene Gelenke an den Händen hatte, ist es vielleicht nicht nebensächlich, zu erwähnen, dass die Schwellungen im Moment gar nicht da sind.

Ich nehme auch fleißig weiter ab, weil ich meine Ernährung umgestellt habe. Ich hatte plötzlich Lust, auf Fleisch zu verzichten, weniger Kohlenhydrate, und so gut wie kein Zucker. Innerhalb von sechs Wochen bin ich runter von 119 auf 112 Kilo. Cool.

Moxxor kann Gedanken beeinflussen?

Aktuelles Video mit Markus und Moxxor:

Hier bin ich!

 

 

Ich schreibe heute zum ersten Mal für Moxxor. Im April 2019 bin ich 55 Jahre alt geworden. Künstler, Vater und seit beinahe zwanzig Jahren verheiratet.

Froh!

Vier spannende Wochen mit dem schwarzen Öl der Grünlippen Muschel. Drei Wochen davon in Berlin. Eine Woche bei den Theater Festspielen in Bad Hersfeld. Morgens nehme ich die elegant verpackten schwarzen Kapseln, zwei davon. Zum Essen. Nachmittags vor der Abendprobe nochmal zwei.

 

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Ein langer Tag mit 2 x 5 Stunden Proben Einheiten. Neue Energie ist in meinem Körper präsent. Ich achte daher behutsam auf die Kraft meiner Finger beim Berühren der Tastatur meines Computers. Jetzt gerade beim schreiben.

Mein ganzes Wesen ist fokussiert. Ich nutzte meine neue Klarheit und Konzentration auf das Wesentliche: Mehrere Arbeiten, Erledigungen und Projekte gleichzeitig machen mir keine Mühe mehr.

Eine neue Erfahrung, ein beinahe normales Gefühl. Ein Geschenk. Ich möchte das wie ein Baby hüten. 

Zu verdanken habe ich meinen augenblicklichen Zustand dem schwarzen Öl der Grünlippen Muschel, welches, zusammengefasst zu einem Produkt Namens Moxxor, mich täglich begleitet.

Hier ein kleines Video. Interessant!

MOXXOR® OMEGA-3, ein 100% reines und natürliches Nahrungsergänzungsmittel, das ausschließlich aus der unberührten Natur Neuseelands stammt und reich an Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E und Antioxidantien aus den weltberühmten Muscheln, Kiwis und Sauvignon-Blanc-Traubenkernen ist.

Und nun ich. Mittendrin! Eine Nahrungsergänzung, die bei mir wirken soll. Es ist ein Versuch. Hat sich nach 7 Tagen gut angelassen. Funktioniert wunderbar.

Ich bringe Höchstleistungen. Und das obwohl ich eigentlich ein ziemlicher Chaot bin. Gute berufliche Erfolg begleitet mich schon seit Jahren, aber wirkliche Konzentration ist für mich schwierig geworden. Mit Moxxor geht es fantastisch.

Woran liegt das? Moxxor beinhaltet vor allem Omega-3-Fettsäuren.

Omega-3-Fettsäuren gibt es in vielen Formen. Die Zugabe eines Spektrums an Vitamin E aus dem Kiwisamenöl und des natürlichen Öls aus dem Sauvignon Blanc-Traubenkern ist bei Moxxor das besondere. Diese ernährungsphysiologischen Kraftpflanzen enthalten alle acht natürlichen Formen von Vitamin E (alle 4 Tocopherole und alle 4 Tocotrienale) sowie ein äußerst wirksames Spektrum an Antioxidantien, die freie Radikale abfangen (einschließlich OPCs, Folsäure, Lutein, Zeaxanthin und Astaxanthin).

Ich beobachte mich. 

Täglich. So wach, so stark war ich lange nicht mehr.

Entspannt!

Higher Power

Umkehr und Bekehrung.

 

Schauspieler Markus Majowski feiert auf der Kinoleinwand und als Komiker bei „Die dreisten Drei“ große Fernseherfolge. Der Preis dafür sind Tiefschläge wie seine Alkoholabhängigkeit und ein massiver Drogenkonsum. 2008 befindet er sich am Tiefpunkt. Für ihn der Moment, sich Gott zu stellen und um Hilfe zu bitten.

 

Markus bei „Mensch Gott“

 

www.bible.com/bible/73/pro.17.1-28.hfa

 

Weisheit

VERLAGERUNG DER ABGABEN, DANKE REINER KÜMMEL

ENERGIESKLAVE (Wikipedia)

 

Der Begriff Energiesklave (teilweise auch technischer Sklave[1][2]) beschreibt den Umstand, dass eine Vielzahl menschlicher Tätigkeiten durch den Einsatz von Energie vereinfacht oder ganz ersetzt werden, indem der Mensch Energie für sich arbeiten lässt.[3]

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Jetzt müsst Ihr entscheiden, wer den Mehrwert erhalten soll, den die Energiesklaven erwirtschaften.

MENSCH & SÜNDER

 

Schauspieler und Regisseur, bekannt mit Humor (Telekom Werbung „Der Mann mit / ohne Schnur“ oder Comedy „Die Dreisten Drei“).

Ich bin ein Schauspieler. Neben dieser Tätigkeit widme ich mich verstärkt dem Schreiben von Geschichten für Kinder.

Zeitung

Sowie:“Modjo & Mütze“ im Baumhausverlag.

In meinen biographischen Erzählungen, die im Frühjahr 2013 erschienen sind, bin ich mir selbst auf vollkommen andere Art begegnet.

Ich bin ein pausbackiger Mensch. Über die Jahre reife ich zu einem wahren Wonneproppen, der eine große Euphorie und Harmonie in seiner Mitte trägt. Die Harmonie gefällt meiner Seele. Um sie zu beschützen, riskiere und opfere ich viel. Die Euphorie nährt mein Ego, und das bereitet mir auf Dauer eher Schwierigkeiten. Die Kraft, die in mir entsteht, ist ein Geschenk und ein Fluch zugleich. Sie treibt mich zu Höchstleistungen an. Da ich als junger Mensch nicht weiß, dass die Harmonie, die ich beschützen will, Gottes Gesetz unterworfen ist, leidet meine Seele. Sobald ich außen auf Widerstand stoße, bläst sich mein Ego auf. Es wird ein großer Ballon mit einer dünnen Haut. Und meine Seele schrumpft, je größer mein Ego wird. Wenn der Ballon endlich zerplatzt, liegt meine Seele am Boden, und die Harmonie ist beschädigt.

Ich habe im Lauf der Jahre gelernt, meine Euphorie ein wenig zu dämpfen. Meine innere Harmonie bleibt mein Antrieb. Nur hat dieser ein neues Ziel: Nicht für mein Ego strebe ich nach Höchstleistungen, sondern für eine höhere Macht, die meine Seele nährt. Etwas, das größer ist als ich selbst. Wenn mal etwas schief läuft, braucht mein Ego sich nicht gekränkt zu fühlen. Es ist nicht betroffen. Als ich sehr spät in meinem Leben erkenne, dass nur Gott diese höhere Macht für mich sein kann, wird meine Harmonie trotz aller Rückschläge zu etwas Unzerstörbaren in meiner Mitte. Perfekt wird mein Leben dadurch allerdings nicht.

Beschreibung von Aussen:

Markus Majowski ist Komödiant, Autor, Regisseur, Schauspieltrainer und Musiker. Einem breiten Publikum wird er 2003 durch die Sat1-Comedy-Serie „Die dreisten Drei“ bekannt. An der Seite von Ulrich Mühe in „Der letzte Zeuge“ (ZDF) löst Markus sechs Jahre lang knifflige Kriminalfälle. Im Kino wandert er als Cookie mit Ottos Sieben Zwergen durch den Wald. Auch auf der Theaterbühne unterhält Markus in Erfolgsstücken wie „Der Kredit“ oder „Der Mann, der sich nicht traut“ u.v.a. sein Publikum.

Darüber hinaus ist Markus seit über fünfzehn Jahren Botschafter für das Deutsche Kinderhilfswerk und engagiert sich im Verein Trauerland e.V. für trauernde Kinder in Bremen.

Außerdem ist Majowski als Buchautor tätig; die Kinderbücher „Modjo & Mütze“ (Baumhaus Verlag) sind zu einem Theaterprojekt gewachsen. Gemeinsam mit Joern Hinkel, dem Intendanten & Künstlerischen Leiter der Festspiele Bad Hersfeld, entstand 2014 in Worms „Das Blaue Haus“ mit. Das Theaterstück befasst sich mit der Geschichte des vermeintlich friedlichen Widerstands gegen einen weltweit agierenden Lebensmittelkonzern, der, obwohl Wasser ein Menschenrecht ist, damit weltweit Geschäfte macht und das nicht immer auf legale Weise. Derzeit (2019) entsteht daraus eine Spielfilm Idee mit einem Ansatz zu einer 10-12 Teile umfassenden TV Serie. Entwicklung und Umsetzung: Karrie Becker, Max Hirsch, Martin Herrmann und Markus Majowski.

Mit seinem Programm „Das liebe Kind“, entstanden aus seinen autobiografischen Erzählungen, unterhält er auf ernste und amüsante Weise zugleich deutschlandweit sein Publikum.

Im  Team mit Pfarrer Bernd Seifert und Rapper Kevin Neumann entstand ein Experiment, das Bühnenprogramm, „Die 3 Sünder“, welches im Herbst 2018 auf Tour ging.

DIE DREI SÜNDER

(Talk-Theater)

„Die 3 Sünder“, das ist „Talk-Theater“, in dem wir uns zunächst als chaotische Männer WG präsentieren. Sehnlichst warten wir „Backstage“ auf unseren verspäteten Ehrengast aus Wissenschaft, Bildung oder Forschung. Das Publikum darf uns dabei zu schauen. 

Wir fragen uns nach einer Weile, „Bewegen wir uns auf unser Talk Ereignis zu oder davon weg?“

Ein schwarzes Loch könnte nicht komplizierter sein. Der Ereignishorizont wird zu einem ganz speziellen Ort, und für uns ist plötzlich spürbar, wie ähnlich das zu erwartende Ereignis einer “Feuerwand” gleicht, auf die wir zu allererst treffen. Lange bevor wir das Ereignis erreichen, werden wir scheinbar durch diese Feuerwand terminiert… indem wir aneinander zerren und uns nicht ohne Spaß gegenseitig zerpflücken.

In den ersten 20-30 Minuten geraten wir „christlichen“ Männer also ganz unchristlich aneinander. 

Mir, Markus wird unterstellt, ich hätte heimlich getrunken. Mit meiner abwechslungsreichen Lebensgeschichte erzähle ich, wie der Weg vom letzten Glas in die Anstalt aussieht. Da geht also nichts mehr rein bei mir.

Bernd hat mit der Abwesenheit seiner Frau zu kämpfen, die ihm sonst immer alles zum Anziehen rauslegt. Er hat Angst, sich in den Zwängen seiner längst überwunden Eitelkeit zu verlieren und kompensiert diese Angst, in dem er Kevin seine Lieblingssüssigkeiten weg nascht.

Die Süssigkeiten sind im Bauch von Markus noch viel besser aufgehoben, ich muss mein Gewicht halten.

Kevin ist in die Bühnentechnikerin der Tour verliebt. „Gott, wann schickst Du mir endlich die richtige?“  Er bringt Bernd und Markus mit seinem Rap Gesang kurzzeitig in eine Glaubenskrise. 

Mitten in einen komischen Wutausbruch von Markus platzt unser Talk Gast herein und nimmt seine Gastgeber erstmal ordentlich auf die Schippe. Die Größe und Form seines Schattens, er kommt effektvoll beleuchtet durch den Zuschauerraum, hat alle  Eigenschaften eines Schwarzen Loches. Scheinbar quantenmechanisch wabert sein Schatten auf die Bühne.

Nachdem er uns mit einer Sofortbild Kamera fotografiert und anschließend die Bilder kurze Zeit zum Schweben bringt, eröffnet er das Thema „Dunklen Materie“, eine hypothetischen Substanz, die sich nur durch ihre Gravitationskraft bemerkbar macht und feuert damit kraftvoll in den langersehnten Ereignishorizont.

Man lernt sich kennen, diskutiert miteinander über Gott und das Leid in der Welt. Und wir ermöglichen das, was Physiker am Liebsten tun: nach Herzenslust über Physik reden. Sehr zum Vergnügen des Publikums kommt man der Frage nach dem Wirken Gottes am Ereignishorizont eines Schwarzen Loches sehr nahe, als Kevin endlich der Bühnentechnikerin einen Antrag macht. 

Diese entpuppt sich als ältere Schwester von Markus  und verwandelt sich damit in eine unerreichbare Singularität. 

Ähnlich unerreichbar ist wohl Gott? Oder kommt es nur auf die Perspektive an? Ist man drinnen oder draussen? Strahlen wir weiter nach unserem Tod in winzigen Energie Partikeln, wenn wir in Liebe scheiden? Oder in Hass? Oder in Beidem?

Am 7. September liefen wir auf dem Sender ERF in der Sendung „Gott sei Dank!“ mit einem Interview.  Hier die YouTube Wiederholung der Sendung: https://youtu.be/traFoPGrkfM

TOUR TERMINE IM OKTOBER 2018

19.10.2018, um 19:30 Uhr / Evangelische Stadtkirche
Pfarrstr. 20, 36266 Heringen

20.10.2018, um 19 Uhr / Schlosskirche Burg Greifenstein
Talstraße 19, 35753 Geifenstein

21.10.2018, um 18 Uhr / Evangelische Dorfkirche Kapellen
Bendmannstrasse 1, 47447 Moers

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Foto-Download (JPEG 2,2 MB) »
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(C) FOTO: DIRK DEHMEL

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Ausraster im Dschungel

Beim Thema: „Ausraster von Majowski“ im Dschungel, beruhen die vorhanden Pressezitate auf unvollständigen Informationen.

Markus Majowski ist ursprünglich zum Stilschweigen über den genauen Hergang der betreffenden OFF Record Situation verpflichtet, – diese Vereinbarung ist jedoch durch eine Rechtsbeugung des verantwortlichen Senders hinfällig.

Nach der eigentlichen Prüfung / der gewonnen Schatzsuche kam es zum anschließendem Jubel (ohne Fessel)! Es handelt sich hierbei um gestellte Filmsituationen mit komplettem Film Team, nach Regie Vorgabe und in der Verantwortung eines sogenannten Realisators.

Erst im Anschluss an die eigentliche Prüfung wurde Majowski wieder angekettet, angeblich für Schnittbilder, und anschließend für mehrere Minuten an der Fesselwand vergessen. Später wurde er nach Rauswurf und bei Ankunft im Hotel gefragt, warum er so ausgerastet sei.

Da er die eigentliche Sendung noch nicht gesehen haben konnte, bezog sich Majowski bei seiner Antwort auf die Schatzsuche und die Fesselaktion, welche er offensichtlich „sado-maso-typisch“ mit großer Hingabe „übertrieben“ gespielt hatte.

Markus antwortete wahrheitsgemäß, den oder die ensprechenden Ausraster nur gespielt zu haben.

Erst als er erfuhr, dass besagte OFF Record Situation, entgegen der ausdrücklichen Bitte des verantwortlichen Realisators, Stillschweigen zu bewahren, also doch gesendet worden war, zog Majowski übereilt und wütend seine Konsequenzen. Wut tut nicht gut.

Markus ist seinen treuen Fans dankbar für genaue Beobachtung und Nachsicht.