Mein Wunsch.

Fliegen lernen nach Punkten.

Wollt ihr Eure eigene Geschichte mit mir erleben? Dann macht mit. Vor 10 Monaten war ich in Deutschland zum arbeiten unterwegs. Alleine im Zug, von Stadt zu Stadt. Ich hatte beinahe 130 Kilo auf dem Leib und ich war damit nicht glücklich. Arbeiten konnte ich noch, sogar fröhlich sein und andere Menschen zum Lachen bringen. Ja, das ging! Doch fühlte ich mich schwer. Unendlich schwer. Meine Knochen schmerzten, meine Knie waren geschwollen. Ich pruste bei jeder Bewegung. Ich fasste Mut und bat die Weight Watchers, (liebevoll WW genannt), um Hilfe. Ich wollte gesund sein. Nicht noch dicker werden. Und vielleicht… Ich steckte mir ein Ziel: 25 Kilo weniger auf die Waage bringen. In einem Jahr. Der Anfang war schwer. Ich liebe Süsses: Eis, Kuchen und sowas. Wie soll ich das nur schaffen?  Der beste Rat von WW war,  alles was ich esse aufzuschreiben. Das war der Hammer. Ich sah plötzlich die Mengen, die ich zu mir nahm. Und ich ahnte, dass es möglich ist, diese Mengen wenigstens zu halbieren. Ich schrieb mich bei WW online ein und begann meine Essens Punkte zu zählen. Echt witzig und keinesfalls langweilig. Mit Spass, aber auch mit Ängsten und bisweilen urkomischem Scheitern verbunden, begann eine faszinierende Reise zu dem Markus, der eigentlich in mir steckt. Dazu später mehr. Meine Schlemmer Orgien verschwanden nur langsam, ich musste ab und zu über die Maßen naschen. Kein Problem, denn das durfte ich. Ich musste mich zu nichts zwingen.

Dann purzelten plötzlich die Pfunde und ich bekam sogar wieder Lust an Bewegung. Ich liebe spazieren gehen. Das passt! 10.000 Schritte am Tag sind mein Minimum. Und Einkaufen von frischem Gemüse, Obst und anderen gesunden Sachen stand auch wieder auf dem Plan. Selber Kochen nach coolen Rezepten, das lernte ich neu. Ca. 20 Kilo hab ich inzwischen geschafft. Ich bin ich.

Euer Markus

 MM

Heute

Ich hab Gedanken auf dem Tisch. Sie werden mich begleiten in meinem täglichen Ernährungswahnsinn. Lauter tolle Rezepte. Gott sei Dank funktionieren die nächsten Sekunden ohne Belohnungssystem. Ich fange an mich zu begeistern und bin wieder das Kleinkind, welches das  schöne, einfache Spielzeug wählt. Ich tauche ein in den Glücksmodus und bin nicht mehr Mensch dieser Gesellschaft, die mich unglücklich braucht, damit ich viel kaufe, esse und trinke. Ich begeistere mich für die Schlichtheit meiner Wahl: Tägliche Mosaiksteine lecker Zutaten eines gesunden, bewussten Lebens! Welchen Gedanken kann ich täglich üben? Danken. Euer Fliekus

Wer glücklich ist kauft nicht!

Toxische Wut

Mehr als nur cholerisch: Verbale Gewalt in Form von toxischer Wut und Wutausbrüchen

Die Wut (in gehobener Sprache auch lat. Furor) ist eine sehr heftige Emotion und häufig eine impulsive und aggressive Reaktion, ausgelöst durch eine als unangenehm empfundene Situation oder Bemerkung, z. B. eine Kränkung. Wut ist heftiger als der Ärger und schwerer zu beherrschen als der Zorn. Wer wütet, zerstört blindlings. Wer häufig in Wut gerät, gilt als Wüterich. (…)

Unter Wutanfall versteht man einen, meist kurzzeitigen, partiellen oder völligen Verlust der Kontrolle über das Gefühl der Wut (affektiv). Die Wutanfälle richten sich gegen Personen, Tiere, Institutionen oder auch Sachen, haben oft einen konkreten Auslöser, der aber nicht zwangsläufig identisch mit dem Ziel der damit verbundenen Attacke sein muss. Der Wutanfall wird auch als Überreaktion bezeichnet und gilt deshalb in den meisten Kulturkreisen als Charakterschwäche. Analog gilt es oft als Charakterstärke, sich nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, sondern die Contenance zu wahren, bzw. kühl (englisch: “cool”) bleiben.

Prinzipiell kann in Ausnahmesituationen und unter starkem Stress jeder Mensch einen Wutanfall erleiden, wobei jedoch eine Neigung zu solchen bei Erwachsenen als cholerisch gilt. Bei Kleinkindern gehören Wutanfälle in einer bestimmten Phase zur psychischen Entwicklung.

Wutanfälle sind auch typisch für einige psychische Störungen wie beim Hospitalismus/Deprivationssyndrom, auch bei Autismus (Kanner-Syndrom bzw. Asperger-Syndrom). Hier treten Wutanfälle außergewöhnlich oft, überdurchschnittlich lang und oft auch sehr intensiv auf. Auch bei geistig Behinderten kommt es leichter zu Wutanfällen, da deren Fähigkeit zur Kontrolle und Verarbeitung so starker Emotionen oft eingeschränkt ist.

Ein Wutanfall kann (absichtlich oder unabsichtlich) provoziert werden. Dazu genügen oft schon kleine Reizworte oder Handlungen, die für sich genommen eigentlich keine Bedeutung hätten. Die Redewendung „Jemanden auf die Palme bringen“ beschreibt dies bildlich. Neben dem externen Auslöser gibt es auch die Möglichkeit, sich selbst in einen Wutanfall zu steigern.

Quelle: Wikipedia: Wut

Am Tage stehen die Tische.

Mein Freund an den Tischen.

Am Tage kam ich aus dem Tritt. In der Nacht siegte mein Stolz. Am Tage sah ich den Boden. In der Nacht schoss ich mir Sterne. Am Tage schmeckte ich den Sand. In der Nacht zog ich hoch eine Mauer. Ich bin im Licht erwacht. Schwarz ist die Erinnerung. Drum blicke ich heute nicht zurück, mache keine grossen Pläne. Veränderung biegt mich gleich einer Gerte. Verlagerung bestimmt manche Bewegung. Meine Taschen voller Naschwerk sind und zur Nacht bette ich mich gut. Der Tag ist meine Zuflucht. Ruft mich die Nacht strebe ich zum Freunde. Sein OHR, seine WORTE, seine ESPERANZA sind meine Rettung. Danke, Freund. Wir rücken zusammen. Und in der Nacht stehen die Tische erst recht, – bereit. Dein MM

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