Event – Lesung

2015

Die Lesereise geht weiter (…Markus mit seiner Autobiografie »Markus, glaubst du an den lieben Gott?«)

Am 26. Oktober 2015 um 19.30 Uhr liest Markus Majowski in der Komödie Winterhuder Fährhaus aus seiner Autobiografie »Markus, glaubst du an den lieben Gott?«.

Wann: Montag 26.10.2015 | 19:30 Uhr
Wo: Komödie Winterhuder Fährhaus | Hamburg

Weitere Informationen und Tickets »

Noch hab ich ein Smartphone und einen Computer, die mich bereits rundum vermessen. Nichts ist umsonst. Ich bewege mich wie der große Vogel in einer Pfütze. Bedächtige, selbstbewusste Schritte mit breitgefächerten Krallen. Die Pfütze riecht nach Schnäppchenfalle. „Mit mir nicht“, rede ich mir ein. „Ich check das!“ Selbst zauselige Spiesser, die den Stinkefinger in der Süddeutschen Zeitung heben, gaukeln mir nichts vor. Die kritische Masse, die Nerds im Netz werden das System einfach umkippen. Die sind frech. Kurz nach der vollständigen Spiegelung der Realität in der virtuellen Welt wird es spannend. Meine bedächtigen Schritte werden schneller und mit ein wenig Angst im Bauch hebt mein grosser Vogel ab. In den Flug. In meine analoge, kleine Welt. Mein Zuhause. Ohne Smartphone und Computer, bitte. Wie Enzensberger gestern bei Beckmann grinsend sprach, weg mit dem Überflüssigen Zeug. Noch bin ich nicht bereit, das Wasser der Pfütze ist herrlich kühl. Frisch fühlt sich mein Tippen auf der Tastatur an. Wie lange noch? Wie lange noch brauche ich diesen Kick? Datenstrom mit Euch, Ihr heimlichen Schnäppchen Versprecher. Ihr arbeitet mit determinierten Algorithmen. Meine Forderung: Klare Zielsetzungen und Grenzen für alle Intelligenten Analyse- und Informationssysteme und ihre Auftraggeber. Und das ist Utopie. Wer sagte gleich noch, „Zur Utopie muss ich mich selbst erziehen!“ Ich fang mal an, nur für heute: Ganz nach der Devise eines nichtdeterminierten Algorithmus: „Bier oder Wasser“ Das Ergebnis unterscheidet sich, je nach dem welches man wählt. Wasser, – ganz klar.

G24ST

Ich bitte um Hilfe und danke, täglich.
Ich bitte um Hilfe und danke, täglich.

Gesucht. Gefunden. (Gott im Kino.)

Am  9. Mai um 19.30 Uhr liest Markus Majowski im Rahmen der Veranstaltungsreihe »GOTT im Kino« aus seiner Autobiografie »Markus, glaubst du an den lieben Gott?«.

Die Lesung: Samstag, 9. Mai 2015, 19:30 Uhr – Eintritt 10 Euro

Das Thema: Sonntag, 10. Mai 2015, 10:30 Uhr – Eintritt frei!

im Apollo Filmtheater Limbach-Oberfrohna.

Weitere Informationen und Veranstalter »

Ein kurzer Einblick: Markus Majowski – Internetview auf BILD.de (Download PDF) »

Termine 2014
27.01.2014  ABC Buchhaus, Hamburg

10.02.2014  Gaststätte „Zum Alten Bahnhof“, Gödenstorf

17.02.2014  Pastor-Lensch-Haus, Pries-Friedrichsort, Kiel (Veranstalter: Buchhandlung Almut Schmidt, Kiel)

24.03.2014  SCM Shop Fallersleben, Wolfsburg

04.04.2014  Christliche Buchhandlung Ute Lomtscher, Roßwein

09.05.2014  Ev. luth. Kirchengemeinde Zum guten Hirten, Elmshorn

16.05.2014  Sucht- und Drogenberatungsstelle Teterow

19.09.2014  Bücherwurm, Aalen

20.09.2014  Landesgartenschau, Schwäbisch Gmünd

05.10.2014  Stiftung Creative Kirche, Witten

08.10.2014  Buchhandlung Blana, Frankenberg

10.10.2014  Credo Buchhandlung Johannes Bader, Aidlingen

Termine 2013

17.09.2013 Bücherei Germete in Warburg bei Kassel 19.30 Uhr

18.09.2013 Blaukreuz Zentrum Kreuzberg in Berlin 19.00 Uhr

19.09.2013 Endingen bei Freiburg i. Br. 19.30 Uhr

24.09.2013 Alpha BH in Köln ??? Uhr 25.09.2013 Alpha BH in Siegen 20.00 Uhr

17.10.2013 Bonifatius Buchhandlung in Paderborn. 20 Uhr

24.10.2013 Kathedralforum am Bebelplatz, Berlin 20Uhr

25.10.2013 Ev. Bücherstube Gotter in Crimmitschau 19.30 Uhr

08.11.2013 Missions Buchhandlung im Ludwig Harms Haus in Hermannsburg 19.30 Uhr

12.11.2013 Buchhandlung Johannesstift in Berlin 19.00 Uhr

14.11.2013 Mayersche in Dortmund 20.15 Uhr

15.11.2013 Buchhandlung Thon in Ahlen in Westfalen 19.00 Uhr

27.01.2014  ABC Buchhaus, Hamburg

10.02.2014  Gaststätte „Zum Alten Bahnhof“, Gödenstorf

17.02.2014  Pastor-Lensch-Haus, Pries-Friedrichsort, Kiel (Veranstalter: Buchhandlung Almut Schmidt, Kiel)

24.03.2014  SCM Shop Fallersleben, Wolfsburg

04.04.2014  Christliche Buchhandlung Ute Lomtscher, Roßwein

09.05.2014  Ev. luth. Kirchengemeinde Zum guten Hirten, Elmshorn

16.05.2014  Sucht- und Drogenberatungsstelle Teterow

19.09.2014  Bücherwurm, Aalen

20.09.2014  Landesgartenschau, Schwäbisch Gmünd

05.10.2014  Stiftung Creative Kirche, Witten

08.10.2014  Buchhandlung Blana, Frankenberg

10.10.2014  Credo Buchhandlung Johannes Bader, Aidlingen

UNS ist UNS!

Wenn ich UNSER Wasser trinke, belebe ich mein Wesen.

Ein Geist durchströmt mich, und nur einer. Mein Retter kann nur einer sein. Der, der UNS großschreibt. Ich bin geboren als Geschenk und ich wirke als Mitglied der Gemeinschaft. Hier Bürger, dort Künstler und immer Suchender. Was ich nicht verstehe, werde ich nicht verurteilen und ich werde keinen Menschen abweisen, es sei denn, dieser will zerstören. Die Tür ist im selben Raum, geh doch einfach raus.

Wasser Hand

Wenn ich UNSER Wasser trinke, belebe ich mein Wesen.

Aktion

Projekt

90792bdafe

Deep-biosphere-and-biogeochemical_processes_c_v_Heuer

Originalgrafik Dr. Bickel

Ein Geist, ein einziger hilft mir dabei, dass UNSER Wasser, UNSER Wasser bleibt. Und der ist Heilig. Wenn ich unser Wasser trinke

.MenoraFishComingTogetherAni

Fliekus trifft die Augen der Katze.

Fliekus hielt das Blatt Papier fest mit beiden Händen,  „Klinische Auswirkungen der sogenannten Arthus Reaktion. Negative Einflüsse bei Menschen sind bislang unerforscht geblieben.“  Kalter Regen hatte den Hauch von Zersetzung über die restlichen Buchstaben gebreitet.  Er lehnte sich an die kalte Steinwand und sein Kopf berührte die Rundung der Brückenkonstruktion über ihm. Fliekus blinzelte nervös in die versteckte Sonne.

„Es geht um den Vergleich mit menschlichen Überreaktionen bei wiederholtem ausgesetzt sein mit negativen Einflüssen.“ Er hatte seinem Chemie Professor diese Satz ins Gesicht geschrien.  „Obwohl wir das Gute in uns tragen, reagieren wir auf das Böse oft vielleicht allergisch und verfallen in zerstörerisches Verhalten. Genau wie bei der Arthus Reaktion der Haut, wo bei wiederholtem Spritzen der Antigene, die plötzlichen Schwellungen und Entzündungen nach achtundvierzig Stunden wieder verschwinden, so vergessen wir unsere Schuld. Ausgelöscht ist sie aber niemals?“ Er wusste, dass er  gut beraten wäre, wenn er nicht immer gleich wutentbrannte.  Sein Entsetzen war nicht der Impuls, den er sich für sein weiteres Leben wünschte. Könnte er doch nur eine Nacht darüber schlafen.

„Die Arthus-Reaktion, die auch Arthus-Phänomen genannt wird, ist eine lokale Überempfindlichkeitsreaktion oder Reaktion vom Arthus-Typ, gleich einer Allergie. Benannt ist das Phänomen, dass nach erneuter Injektion des betreffenden Antigens, schwere entzündliche Reaktionen in der Nähe der Einstichstelle auftreten.“ Auf der Rückseite des letzen Blattes konnte er die handschriftliche Notiz, eine Kinderhandschrift, gut lesen. Eine Kinderhandschrift?

„Als Reaktion liegt eine Immun Antwort gegen lösliche Antigene zu Grunde. Dabei werden Antikörper gebildet. Wird das betreffende Antigen nach erfolgter Immunantwort beziehungsweise Sensibilisierung erneut subkutan gespritzt, so können die gebildeten Antikörper in das Gewebe hineindiffundieren und an das lokal verabreichte Antigen binden.“  Weil nur wenig Antigen subkutan gespritzt wird, kommt es auch nur zur lokalen Bildung von Immun Reaktionen, klar. Fliekus war müde, unendlich müde. Aber wieder würde er nicht einschlafen. Er rutschte an der Wand in die Hocke und versuchte gleichmäßig zu atmen.  „Es wird eine lokale Entzündungsreaktion ausgelöst, die sich in einer erhöhten Quaddelbildung zeigt. Das Maximum dieser Reaktion ist nach drei bis acht Stunden erreicht, nach achtundvierzig Stunden ist sie wieder verschwunden.“

Fliekus wusste, der  Mensch ist das gefährlichste und grausamste Tier auf Erden. Eine Bestie, welches klinische Versuche an anderen Lebewesen durchführt. Für die eigene Spezies aber gegen die Natur. Fliekus musste sich erbrechen. Als er den Kopf hob, sah er zum ersten Mal die Augen, die sein Leben verändern würden. Pelziger Blutklumpen, blaues Licht in einem kleinen Löwengesicht, wie aus einem Guss in die Ungerechtigkeit vergangener Zeiten gemeisselt. „Es gibt keine Hölle. Es gibt nur mich.“

Und diese Katze.

Lebe ich!

Etliche Mal hatte der Vater gerufen, Kindchen! Kindchen, es ist zu früh! Wie ist sie doch gewachsen. Das Blondchen. Das ist meine Mutter. Das Mädchen ist fröhlich. Das Mädchen lebt. Das Mädchen läuft Schau. Kleidchen zeigt sie. Redlich und fröhlich. Geht tanzen, trifft den Mann für‘ s Leben. Zeigt wieder Kleidchen. Eines bekommt sie geschenkt. Ein Traum, heißt das Hochzeitskleid. Direkt vom Laufsteg paart sich das Blondchen mit dem, der das dunkle Haupt hat. Er ist Cellist. Er tut gut. Und rein ins Künstlerleben. Lachen, unendlich viel Lachen. Und plötzlich Tränen, ganz schön traurig. Er ist fort. Nur auf Reisen, mit dem Orchester. Doch, er ist fort. Und das Baby ist da. Längst, da! Mädchen, ja. So hübsch und dunkel. Mensch, ist die hübsch. Vier Jahre lang. Lachen, Reisen, Lachen, Reisen. Bügeleisen. Ein fremder Mann? Leugnen. Verzeihen und Verwirren. Spüren, worum alles kreist. Fügung. Eines Tages der Tod. Zweites Kindchen. Ist tot, noch im Bauch. Zu kalt das Wasser der Ostsee. Zu reif das Früchtchen und zu klein zugleich. Der Schreck, der Gott. Das Schicksal. Kindchen tot. Kann es nicht fassen. Schwesterchen sieht die Mutter hinter dem Fenster, weint. Kommt sie raus aus dem Haus, ist das Bäuchelein fort. Schwesterherz schreit Äonen im Verborgenen.  Zeit vergehen lassen. Nicht viel. Liebe herrscht, Liebe waltet. Berühmt muss man sein. Gut muss man sein. Große Parade. Wunsch des Liebsten. Ein Sohn soll es sein. Mensch, wär das toll! Blondche zählt jetzt sechsundzwanzig Lenze. Es klappt mit dem Ehrlichsein. Leider nicht immer? Die Desoxyribonukleinsäure speichert Eindrücke vom Aussen und Innen. Kommuniziert neun Monate, dank Hochdruck. Lange ist das. Die Zeit dehnt sich aus. Zu groß der Junge für das Blondchen. Sie will sterben. Speicher. Kommunikation mit dem Schöpfer. Gott nickt. Der Cellist spielt für sie. Ab geht die Post! Gewahrsein! Flügel der Aufmerksamkeit. Nicht viel Sonne. Hochschwanger, und der April geht zu ende. Wenig Licht. Proteine und Hormone konditionieren der rechten Hirnseite Last. Viel Gefühl, linkshändig wird der Knabe sein. Ich, ein Wonne Proppen. Nicht satt, im Bauch der Mutter,  den Daumen im Mund. Da steckt er lange. Draussen tobt ein hundertzwanzig Mann Orchester und ich drehe mich quer in den Beckenkanal. Die Tuba bläst, das Cello schrubbt. Ich ziehe meine langen Fingernägel einmal über Nase und Wange. Die Füsschen drücken sich an den Nieren vom Blondchen ab, sodass ihre Haut und Adern reissen – Bäche geben dem Klingen eine klare Resonanz. Blondes Mütterchen ergraut. Schreit und erwacht. Darf leben. Und ich spüre endlich neues Gemisch aus Luft und Kissenduft. Ich komme an. Walle, walle. Welt liegt weit und offen. Bin ich geliebt? Wo ist das Licht? Wo ist das Schwesterchen und das tote Brüderchen? Wird er vergessen werden? Bin ich Nummer drei? Bin ich Nummer vier. Die Zeit wird es bringen. Dank. Geklärt will es sein und gesehen wird es werden. Brüderchen, Engelein. Ich tobe ins Leben. Kann nicht die Mitte finden, halten. Lechze nach Rettung und finde sie woanders, als ich sie wähnte. Kugelrund, das Ganze. Mensch, tut das gut. Du – Mensch tut das so gut. Ich lebe.

Die andere Tür

Die ersten Gedanken sind am morgen in das Kissen gewühlt. Mein Herz rast. Der Atem beruhigt sich mit dem ersten Flüstern heimlicher Liebe. Zum Himmel. Dieser Tag wird keine Schmerzen brauchen. Die Knie zur Sonne, den Rücken gestreckt. Die Kerze auf dem Tisch flackert an meine schmalen Augen heran, als das dunkle Getränk in das Porzellan sackt. Seine heisse Krone ist so hell und cremebeladen, dass es mir für eine halbe Ewigkeit reicht. Augenblicklich ist eine Öffnung. Ich bin da. Ich sehne mich nach der Kälte, die meinen Körper schreckt. Wasser, Balsam und wieder Wasser. Hinaus ans Licht. Mein Zuhause nehme ich mit zu den Menschen, die auf mich warten. Kaum kann ich mein Lächeln verbergen mit dem ersten Stoß, der meiner Seele berührt. Die Strasse heult, die Bäume gehen sterbend in Deckung und mein Fuss hält inne – über einem feigen Groll. Ich führe meinen Schritt zu der anderen Tür, und mit ihr öffnet sich mein Weg. Ich schlag mich durch, ohne jemanden zu verletzen. Ich bin mittendrin und leicht wie ein jagendes Frettchen. Lass mich einfach ein anständiger Kerl sein. Nur für heute.

Fliekus 


Fliekus

Mein Wunsch.

Fliegen lernen nach Punkten.

Wollt ihr Eure eigene Geschichte mit mir erleben? Dann macht mit. Vor 10 Monaten war ich in Deutschland zum arbeiten unterwegs. Alleine im Zug, von Stadt zu Stadt. Ich hatte beinahe 130 Kilo auf dem Leib und ich war damit nicht glücklich. Arbeiten konnte ich noch, sogar fröhlich sein und andere Menschen zum Lachen bringen. Ja, das ging! Doch fühlte ich mich schwer. Unendlich schwer. Meine Knochen schmerzten, meine Knie waren geschwollen. Ich pruste bei jeder Bewegung. Ich fasste Mut und bat die Weight Watchers, (liebevoll WW genannt), um Hilfe. Ich wollte gesund sein. Nicht noch dicker werden. Und vielleicht… Ich steckte mir ein Ziel: 25 Kilo weniger auf die Waage bringen. In einem Jahr. Der Anfang war schwer. Ich liebe Süsses: Eis, Kuchen und sowas. Wie soll ich das nur schaffen?  Der beste Rat von WW war,  alles was ich esse aufzuschreiben. Das war der Hammer. Ich sah plötzlich die Mengen, die ich zu mir nahm. Und ich ahnte, dass es möglich ist, diese Mengen wenigstens zu halbieren. Ich schrieb mich bei WW online ein und begann meine Essens Punkte zu zählen. Echt witzig und keinesfalls langweilig. Mit Spass, aber auch mit Ängsten und bisweilen urkomischem Scheitern verbunden, begann eine faszinierende Reise zu dem Markus, der eigentlich in mir steckt. Dazu später mehr. Meine Schlemmer Orgien verschwanden nur langsam, ich musste ab und zu über die Maßen naschen. Kein Problem, denn das durfte ich. Ich musste mich zu nichts zwingen.

Dann purzelten plötzlich die Pfunde und ich bekam sogar wieder Lust an Bewegung. Ich liebe spazieren gehen. Das passt! 10.000 Schritte am Tag sind mein Minimum. Und Einkaufen von frischem Gemüse, Obst und anderen gesunden Sachen stand auch wieder auf dem Plan. Selber Kochen nach coolen Rezepten, das lernte ich neu. Ca. 20 Kilo hab ich inzwischen geschafft. Ich bin ich.

Euer Markus

 MM

Heute

Ich hab Gedanken auf dem Tisch. Sie werden mich begleiten in meinem täglichen Ernährungswahnsinn. Lauter tolle Rezepte. Gott sei Dank funktionieren die nächsten Sekunden ohne Belohnungssystem. Ich fange an mich zu begeistern und bin wieder das Kleinkind, welches das  schöne, einfache Spielzeug wählt. Ich tauche ein in den Glücksmodus und bin nicht mehr Mensch dieser Gesellschaft, die mich unglücklich braucht, damit ich viel kaufe, esse und trinke. Ich begeistere mich für die Schlichtheit meiner Wahl: Tägliche Mosaiksteine lecker Zutaten eines gesunden, bewussten Lebens! Welchen Gedanken kann ich täglich üben? Danken. Euer Fliekus

Wer glücklich ist kauft nicht!